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Wer achtsam lebt, stellt fest,
dass sein Empfinden von
Glück und Lebensfreude nicht
von äußeren Bedingungen
abhängig ist.

Stress Coach

Als ausgebildete Stress Coach begleite ich Menschen auf ihren Weg zu einem tieferen Verständnis ihres Erlebens im Stressgeschehen. An der Oberfläche analysieren wir die äußeren Stressfaktoren, die schnell Klarheit verschaffen und erste Entscheidungen ermöglichen Veränderungen umzusetzen. Danach beginnt der eigentliche Weg der Selbstkenntnis. Immer wieder innehalten, um der eigenen Konditionierung Gewahr zu werden, erschafft einen Raum, der uns Sicherheit auf dem Weg unseres Wachstums und Veränderungsprozesses gibt. Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir bleibt derselbe; heißt es in einem chinesischen Sprichwort. Die Erfahrung die wir im Eiltempo machen, werden wahrscheinlich andere sein, als die wenn wir uns Zeit nehmen und aufmerksam und neugierig auf all das achten, auf das wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Als Coach begleite ich Sie in meinem Training, bringe Ihnen das nötige Fachwissen nahe und ermutige Sie auch mal am Wegesrand innezuhalten. Auch wenn manch Stressgeplagte(r) den Drahtseilakt zwischen den alltäglichen Verrichtungen und den Ruhephasen nur schwerlich hinbekommt und auf dem Seil langsam die Balance verliert, ist ein Stresscoaching wie eine Installation eines Sicherheitsnetzes. Eines Sicherheitsnetzes, das Sie selber knüpfen, geführt und begleitet von ihrer Stress Coach.

Das Stress Coaching basiert auf dem Konzept der Stressbewältigung durch Achtsamkeit, das auch unter dem Begriff MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) bekannt ist.

Der Faden mit dem wir das Sicherheitsnetz weben heißt: „ACHTSAMKEIT“

Die Achtsamkeitspraxis und ihre Übungen sind Jahrtausende alt. Sie stammen aus der buddhistischen Tradition. Das Konzept der Stressbewältigung durch Achtsamkeit können wir heute als eine universelle Übungspraxis ansehen, von der jeder profitieren kann. Die Achtsamkeitspraxis bietet eine Vielfalt von Kontexten. Neben der Medizin und Psychologie beschäftigt sich die Neurowissenschaft mit interessanten Beiträgen, Einflüsse reichen bis in den Erziehungsbereich und Unternehmen bieten Fortbildungen im Rahmen ihres Gesundheitsmanagement an.
Bei der Achtsamkeit geht es darum, sich all dessen ganz bewusst zu sein, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Frei von unseren Bewertungen, mit der Absicht im gegenwärtigen Moment zu verweilen und in einer bestimmten Weise aufmerksam zu sein. Jon Kabat-Zinn beschreibt Achtsamkeit als viel Aufhebens um etwas, das fast wie nichts erscheint, aber sich als etwas herausstellt, bei dem es um fast alles geht.

Die wertvollste Entdeckung, die ich selber in meiner Achtsamkeitspraxis machen durfte, war die Erkenntnis, dass mein Empfinden von Glück und Leid nicht von meinen äußeren Lebensbedingungen abhängig ist. Für diese Klarheit empfinde ich tiefe Dankbarkeit.

Ich lade Sie ein, hier in diesem Augenblick inne zu halten und ihren ganz persönlichen Raum der Stille und Kraft zu betreten, und Achtsamkeit selber zu erfahren.

Nehmen Sie eine bequeme Sitzhaltung ein und atmen ein paar Atemzüge tief ein und aus. Danach atmen Sie ganz natürlich weiter. Beginnen Sie nun ihren Atem zu beobachten, wie Sie einatmen und wie Sie ausatmen; nur beobachten. Sie atmen ein und wissen, dass sie einatmen; sie atmen aus und wissen, dass sie ausatmen. Mit jeden weiteren Atemzug kommen Sie immer mehr in diesem einen wundervollen Augenblick an.

Ich atme ein und entspanne meinen Körper,
ich atme aus und lächle,
ich bin ganz im Jetzt und weiß:
„Dies ist ein wundervoller Augenblick.“
(Thich Nhat Hanh)